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Unsere Tätigkeit beginnt mit einer eingehenden Bestandsaufnahme. Daraus lässt sich eine Diagnose ableiten und eine Lösungsfindung vornehmen. Das Ergebnis dieser umfangreichen Finanzanalyse ist eine Finanzstrategie, die eine Vernetzung zwischen den Wünschen und Zielen, der persönlichen Finanzsituation und den wirtschaftlichen Einflüssen darstellt.
Die Antworten auf "was lohnt sich?", "was braucht man?", "was kann man?" und "was will man?" entscheiden über den optimalen Produktmix.
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Lieber eine Stunde über Geld nachdenken,
als eine Stunde für Geld arbeiten.
Zitat von John Davison Rockefeller
(1839-1937)
Interessante und wichtige Themen rund um die Finanzen
Vermögensaufbau richtig planen: Kurzfristige Sicht kostet Rendite
In Deutschland wird auch weiterhin fleißig gespart. Statistiken belegen, dass im 1. Halbjahr des Jahres 2025 rund 10,3 Prozent des Einkommens gespart wurde. Jedoch kann auch festgestellt werden, dass viele Sparer dabei auf althergebrachte Methoden wie das Sparbuch vertrauen, die bei der anhaltenden Niedrigzinsphase einfach zu wenig Rendite erbringen und kaum die Inflation auffangen. Bei kurzfristigen Anlagen kann man da mit einem verzinsbaren Tagesgeldkonto wesentlich besseren Profit machen und bei mittel- bis langfristigen Anlagen sollte man auf Strategien vertrauen, die zwar ein höheres Risiko bergen, aber dafür eine bessere Rendite für den Vermögensaufbau erzielen.
Das richtige Sparverhalten zählt
Um den Vermögensaufbau gezielt voran zu treiben, ist es wichtig, schon so früh wie möglich ein regelmäßiges Sparverhalten zu entwickeln. Wer beim Vermögensaufbau daran denkt, später einmal mit dem angesparten Kapital die Rente aufzubessern, sollte so früh wie möglich mit einer monatlichen Rücklage beginnen. Wer schon dreißig Jahre vor dem Rentenalter mit dem Vermögensaufbau beginnt, kann schon mit einer monatlichen Summe von rund 150 Euro bis zum Rentenalter ein Kapital vom 100.000 Euro aufbauen, wenn man den Zinseffekt richtig nutzt.
Wer dagegen kurz vor dem Rentenalter mit dem Sparen beginnt, muss monatlich eine wesentlich größere Summe aufbringen. So ist es ratsam, schon in jungem Alter jeden Monat eine bestimmte Summe zu sparen, die man am besten gleich per Dauerauftrag auf ein Tagesgeldkonto oder Geldmarktfonds überweisen lässt.
Optimale Verzinsung ist wichtig
Gleichzeitig ist es natürlich wichtig, für diese Sparanlage eine optimale Verzinsung zu gewähren. Dabei gilt es, auf mehrere Details zu achten. Zunächst einmal sollte man die Angebote für Tagesgeldkonten bei mehreren Banken vergleichen. Schon ein geringer Unterschied beim jährlichen Zinssatz kann langfristig einen großen Unterschied bedeuten. Zudem sollte man auch in Erfahrung bringen, wann die Zinsen gutgeschrieben werden. Manche Banken schreiben die Zinsen jeden Monat gut. Da ist der Zinseffekt stärker als bei solchen Banken, die Zinsen nur jährlich gutschreiben.
Fondssparen bei langfristigem Vermögensaufbau
Wer den Vermögensaufbau auf lange Sicht plant, ist mit Fondssparen immer wieder gut beraten. Hier ist es möglich, langfristig gute Erträge zu erzielen, die sich um 6,3 Prozent bewegen können. Somit hat man die Möglichkeit, die Inflation aufzufangen und die Kaufkraft des gesparten Geldes zu erhalten. Bei einigen Direktbanken, die man im Internet findet, kann man sogar ein kostenloses Depot anlegen. Wer sich für die attraktive ETF Sparpläne interessiert, kann diese bei Direktbanken wesentlich leichter finden, als bei Filialbanken.
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Wenn unverheiratete Paare eine Immobilie kaufen wollen
Was schon bei rechtlich verheirateten Paaren zum Problem wird, ist in einer "wilden Ehe" nicht einfacher zu lösen. Der Bundesgerichtshof sieht auch bei einem in der "wilden Ehe" angeschafften Vermögenswert wie einer Immobilie ein rechtlich schutzwürdiges Ausgleichsbedürfnis im Falle einer Trennung. Unverheiratet zusammen lebende Paare sind auch jenseits der 40er nicht selten zu treffen und machen rund 3,3 Millionen Partnerschaften ohne Trauschein aus. Bei Trennung oder im Todesfall eines Partners hat in einer Ehe das Gesetz für den Ausgleich vorgesorgt. In einer "wilden Ehe" müssen die Partner eigene Absprachen treffen und sich für den nicht vorhergesehenen Fall absichern.
Wichtige Fragen sind vor allem:
- Wer wohnt nach der Trennung weiter im Haus und wer muss die Hypothek zahlen?
- Wie werden Gewinn oder Verlust beim Verkauf der Immobilie geteilt?
- Wer hat das Recht auf Möbel und feste Einbauten?

Ansprüche nur mit Nachweis
Fehlen klare Regeln hat der BGH zwar mit zwei Urteilen eine Basis geschaffen, kann aber nicht zu Gunsten des Partners entscheiden, der vielleicht mehr in die Immobilie investiert hat. Der Schutz unverheirateter Paare ist mit der Gesetzgebung besser geworden, kann aber eine zu Lebzeiten beziehungsweise innerhalb der Beziehung getroffene Absprache nicht ersetzen. Wer einen Anspruch gerichtlich geltend machen möchte, muss diesen nachweisen und ihn anhand von alten Rechnungen belegen können. Anderenfalls kann das Gericht keine bevorzugte Entscheidung für den Antragsteller aussprechen, auch wenn sich dieser im Recht fühlt und mit dem Verlust des Hauses einen tiefen finanziellen Einschnitt in Kauf nehmen müsse.
An einen Partnerschaftsvertrag denken
Neben dem Grundbucheintrag sollte ein Partnerschaftsvertrag mit Hilfe eines Notars ausgearbeitet werden. Im Grundbuch können beide Partner zu gleichen, aber auch zu unterschiedlichen Teilen stehen. Der Eintrag zeigt aber ausschließlich den Besitz am Grundstück und an der Immobilie, nicht aber an den im Haus angeschafften Gegenständen auf. Für diese ist ein Partnerschaftsvertrag die sicherste Lösung, da sich im Vertrag eine korrekte Teilung aller angeschafften Gegenstände aufzeigen lässt.
Ohne ein Testament kann es zu Überraschungen kommen
Auch im Todesfall eines Partners ist ein Partnerschaftsvertrag von hoher Wichtigkeit. Laut der gesetzlichen Erbfolge hat der nicht verheiratete Partner kein Anrecht auf die Immobilie und muss den Ansprüchen von Kindern, Eltern oder Enkeln Vorrang gewähren. Mit einer klaren Regelung die zu Lebzeiten getroffen wird kann das Problem umgangen und das Erbrecht neu definiert werden. Am besten schreiben beide Partner ein Testament, in dem sie den Lebenspartner mit seinem Anteil an der Immobilie bedenken und so einem großen Erbschaftsstreit oder einer Erbengemeinschaft mit leiblichen Verwandten des Verstorbenen direkt aus dem Weg gehen.
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Bei der Anschlussfinanzierung mit Angebotsvergleichen bares Geld sparen
Immobilienbesitzer kennen das Problem: Der Kredit läuft aus und von der Bank kommt ein Brief, in dem eine Anschlussfinanzierung geboten wird. Oft aus Bequemlichkeit, häufig aber aus Unwissenheit wird die Anschlussfinanzierung angenommen und nicht verglichen, ob ein Angebot mit günstigerer Zinsfestschreibung auf dem Markt überzeugt und sich besser und effizienter für eine Anschlussfinanzierung eignen würde.
Eine günstige Zinsfestschreibung spart viel Geld
Banken verschweigen gerne, dass der Kreditnehmer bei einer anderen Bank hohe Kosten sparen und durch eine Umschuldung eine viel attraktivere Zinsfestschreibung nutzen könnte. Mit einer Abtretung der Restschuld hat der Kreditnehmer einen maximalen Kostenaufwand von 0,3 Prozent. Diese niedrige Gebühr steht oft in keinem relevanten Vergleich zur Zinsfestschreibung, die beim anderen Kreditgeber weitaus attraktiver als bei der Hausbank ist. Es lohnt daher nicht, das erhaltene Angebot kompromisslos anzunehmen und eine hohe Anschlussfinanzierung zu wählen, ohne sich über eine Ersparnis bei einer Umschuldung mit günstiger Zinsfestschreibung zu informieren.
Hier macht Vergleich reich
Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass mehr als die Hälfte aller Baufinanzierenden eine Menge Geld verschenken und aus oben genannten Gründen auf eine günstige Zinsfestschreibung durch den Bankenwechsel verzichten. Nach der Laufzeit der Zinsfestschreibung bei der kreditgebenden Bank ist es ratsam, sich über günstige Anschlussfinanzierung zu informieren. Selbst bei einer Differenz von 0,1 - 0,2 Prozent kann ein Wechsel lohnen und eine Ersparnis zu ermöglichen. Bei einem Kredit von 150.000 Euro kann die Ersparnis bei einer Laufzeit von 10 Jahren rund 3.000 Euro, bei einer Laufzeit von 15 Jahren sogar 4.000 Euro betragen.
Warum sich der Vergleich lohnt:
- Hohes Einsparpotenzial: Schon wenige Zehntel Prozentpunkte Unterschied beim Zinssatz führen über die Laufzeit zu einer Ersparnis von mehreren Tausend Euro. Laut Berechnungen können durch einen Bankwechsel über 6.000 Euro Zinskosten eingespart werden.
- Neubewertung der Immobilie: Eine neue Bank bewertet die Immobilie neu. Da Immobilien in den vergangenen Jahren oft im Wert gestiegen sind, kann dies zu einem besseren Beleihungsauslauf und somit zu einem günstigeren Zins führen.
- Marktvergleich nutzen: Ein Vergleich verschiedener Banken zeigt, dass die Hausbank selten das günstigste Angebot macht.
Tipps zum Sparen:
- Rechtzeitig aktiv werden: Etwa 1 Jahr bis 6 Monate vor Ende der Zinsbindung sollten Angebote eingeholt werden.
- Forward-Darlehen nutzen: Wenn die Zinsen niedrig sind, können Sie sich diese bis zu 5,5 Jahre im Voraus für die Zukunft sichern.
- Anschlussfinanzierungsrechner: Nutzen Sie Online-Rechner, um schnell und unverbindlich Konditionen zu vergleichen
- Flexibilität prüfen: Achten Sie nicht nur auf den Zins, sondern auch auf kostenlose Sondertilgungen.
Jetzt günstige Angebote unterbreiten lassen
Wenn Sie mit Ihrer Bank verhandeln und eine Umschuldung zu einer anderen Bank nicht beanspruchen möchten, sollten Sie ein Angebot unterbreiten und eine adäquate Zinsfestschreibung vorschlagen. In einigen Fällen wird die Bank Ihr Angebot beherzigen und Sie als Kunden mit einer günstigen Zinsfestschreibung bei einer geplanten Anschlussfinanzierung zum Baukredit behalten. Mit meinem Zins-Check können Sie sich einen kostenfreien Marktüberblick verschaffen, welcher Zinssatz in Ihrem persönlichen Fall aktuell möglich wäre.
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