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- Geschrieben von Olaf Kauhs
- Zuletzt aktualisiert: 21. Mai 2026
In Deutschland wird auch weiterhin fleißig gespart. Statistiken belegen, dass im 1. Halbjahr des Jahres 2025 rund 10,3 Prozent des Einkommens gespart wurde. Jedoch kann auch festgestellt werden, dass viele Sparer dabei auf althergebrachte Methoden wie das Sparbuch vertrauen, die bei der anhaltenden Niedrigzinsphase einfach zu wenig Rendite erbringen und kaum die Inflation auffangen. Bei kurzfristigen Anlagen kann man da mit einem verzinsbaren Tagesgeldkonto wesentlich besseren Profit machen und bei mittel- bis langfristigen Anlagen sollte man auf Strategien vertrauen, die zwar ein höheres Risiko bergen, aber dafür eine bessere Rendite für den Vermögensaufbau erzielen.
Das richtige Sparverhalten zählt
Um den Vermögensaufbau gezielt voran zu treiben, ist es wichtig, schon so früh wie möglich ein regelmäßiges Sparverhalten zu entwickeln. Wer beim Vermögensaufbau daran denkt, später einmal mit dem angesparten Kapital die Rente aufzubessern, sollte so früh wie möglich mit einer monatlichen Rücklage beginnen. Wer schon dreißig Jahre vor dem Rentenalter mit dem Vermögensaufbau beginnt, kann schon mit einer monatlichen Summe von rund 150 Euro bis zum Rentenalter ein Kapital vom 100.000 Euro aufbauen, wenn man den Zinseffekt richtig nutzt.
Wer dagegen kurz vor dem Rentenalter mit dem Sparen beginnt, muss monatlich eine wesentlich größere Summe aufbringen. So ist es ratsam, schon in jungem Alter jeden Monat eine bestimmte Summe zu sparen, die man am besten gleich per Dauerauftrag auf ein Tagesgeldkonto oder Geldmarktfonds überweisen lässt.
Optimale Verzinsung ist wichtig
Gleichzeitig ist es natürlich wichtig, für diese Sparanlage eine optimale Verzinsung zu gewähren. Dabei gilt es, auf mehrere Details zu achten. Zunächst einmal sollte man die Angebote für Tagesgeldkonten bei mehreren Banken vergleichen. Schon ein geringer Unterschied beim jährlichen Zinssatz kann langfristig einen großen Unterschied bedeuten. Zudem sollte man auch in Erfahrung bringen, wann die Zinsen gutgeschrieben werden. Manche Banken schreiben die Zinsen jeden Monat gut. Da ist der Zinseffekt stärker als bei solchen Banken, die Zinsen nur jährlich gutschreiben.
Fondssparen bei langfristigem Vermögensaufbau
Wer den Vermögensaufbau auf lange Sicht plant, ist mit Fondssparen immer wieder gut beraten. Hier ist es möglich, langfristig gute Erträge zu erzielen, die sich um 6,3 Prozent bewegen können. Somit hat man die Möglichkeit, die Inflation aufzufangen und die Kaufkraft des gesparten Geldes zu erhalten. Bei einigen Direktbanken, die man im Internet findet, kann man sogar ein kostenloses Depot anlegen. Wer sich für die attraktive ETF Sparpläne interessiert, kann diese bei Direktbanken wesentlich leichter finden, als bei Filialbanken.
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Was schon bei rechtlich verheirateten Paaren zum Problem wird, ist in einer "wilden Ehe" nicht einfacher zu lösen. Der Bundesgerichtshof sieht auch bei einem in der "wilden Ehe" angeschafften Vermögenswert wie einer Immobilie ein rechtlich schutzwürdiges Ausgleichsbedürfnis im Falle einer Trennung. Unverheiratet zusammen lebende Paare sind auch jenseits der 40er nicht selten zu treffen und machen rund 3,3 Millionen Partnerschaften ohne Trauschein aus. Bei Trennung oder im Todesfall eines Partners hat in einer Ehe das Gesetz für den Ausgleich vorgesorgt. In einer "wilden Ehe" müssen die Partner eigene Absprachen treffen und sich für den nicht vorhergesehenen Fall absichern.
Wichtige Fragen sind vor allem:
- Wer wohnt nach der Trennung weiter im Haus und wer muss die Hypothek zahlen?
- Wie werden Gewinn oder Verlust beim Verkauf der Immobilie geteilt?
- Wer hat das Recht auf Möbel und feste Einbauten?

Ansprüche nur mit Nachweis
Fehlen klare Regeln hat der BGH zwar mit zwei Urteilen eine Basis geschaffen, kann aber nicht zu Gunsten des Partners entscheiden, der vielleicht mehr in die Immobilie investiert hat. Der Schutz unverheirateter Paare ist mit der Gesetzgebung besser geworden, kann aber eine zu Lebzeiten beziehungsweise innerhalb der Beziehung getroffene Absprache nicht ersetzen. Wer einen Anspruch gerichtlich geltend machen möchte, muss diesen nachweisen und ihn anhand von alten Rechnungen belegen können. Anderenfalls kann das Gericht keine bevorzugte Entscheidung für den Antragsteller aussprechen, auch wenn sich dieser im Recht fühlt und mit dem Verlust des Hauses einen tiefen finanziellen Einschnitt in Kauf nehmen müsse.
An einen Partnerschaftsvertrag denken
Neben dem Grundbucheintrag sollte ein Partnerschaftsvertrag mit Hilfe eines Notars ausgearbeitet werden. Im Grundbuch können beide Partner zu gleichen, aber auch zu unterschiedlichen Teilen stehen. Der Eintrag zeigt aber ausschließlich den Besitz am Grundstück und an der Immobilie, nicht aber an den im Haus angeschafften Gegenständen auf. Für diese ist ein Partnerschaftsvertrag die sicherste Lösung, da sich im Vertrag eine korrekte Teilung aller angeschafften Gegenstände aufzeigen lässt.
Ohne ein Testament kann es zu Überraschungen kommen
Auch im Todesfall eines Partners ist ein Partnerschaftsvertrag von hoher Wichtigkeit. Laut der gesetzlichen Erbfolge hat der nicht verheiratete Partner kein Anrecht auf die Immobilie und muss den Ansprüchen von Kindern, Eltern oder Enkeln Vorrang gewähren. Mit einer klaren Regelung die zu Lebzeiten getroffen wird kann das Problem umgangen und das Erbrecht neu definiert werden. Am besten schreiben beide Partner ein Testament, in dem sie den Lebenspartner mit seinem Anteil an der Immobilie bedenken und so einem großen Erbschaftsstreit oder einer Erbengemeinschaft mit leiblichen Verwandten des Verstorbenen direkt aus dem Weg gehen.
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Immobilienbesitzer kennen das Problem: Der Kredit läuft aus und von der Bank kommt ein Brief, in dem eine Anschlussfinanzierung geboten wird. Oft aus Bequemlichkeit, häufig aber aus Unwissenheit wird die Anschlussfinanzierung angenommen und nicht verglichen, ob ein Angebot mit günstigerer Zinsfestschreibung auf dem Markt überzeugt und sich besser und effizienter für eine Anschlussfinanzierung eignen würde.
Eine günstige Zinsfestschreibung spart viel Geld
Banken verschweigen gerne, dass der Kreditnehmer bei einer anderen Bank hohe Kosten sparen und durch eine Umschuldung eine viel attraktivere Zinsfestschreibung nutzen könnte. Mit einer Abtretung der Restschuld hat der Kreditnehmer einen maximalen Kostenaufwand von 0,3 Prozent. Diese niedrige Gebühr steht oft in keinem relevanten Vergleich zur Zinsfestschreibung, die beim anderen Kreditgeber weitaus attraktiver als bei der Hausbank ist. Es lohnt daher nicht, das erhaltene Angebot kompromisslos anzunehmen und eine hohe Anschlussfinanzierung zu wählen, ohne sich über eine Ersparnis bei einer Umschuldung mit günstiger Zinsfestschreibung zu informieren.
Hier macht Vergleich reich
Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass mehr als die Hälfte aller Baufinanzierenden eine Menge Geld verschenken und aus oben genannten Gründen auf eine günstige Zinsfestschreibung durch den Bankenwechsel verzichten. Nach der Laufzeit der Zinsfestschreibung bei der kreditgebenden Bank ist es ratsam, sich über günstige Anschlussfinanzierung zu informieren. Selbst bei einer Differenz von 0,1 - 0,2 Prozent kann ein Wechsel lohnen und eine Ersparnis zu ermöglichen. Bei einem Kredit von 150.000 Euro kann die Ersparnis bei einer Laufzeit von 10 Jahren rund 3.000 Euro, bei einer Laufzeit von 15 Jahren sogar 4.000 Euro betragen.
Warum sich der Vergleich lohnt:
- Hohes Einsparpotenzial: Schon wenige Zehntel Prozentpunkte Unterschied beim Zinssatz führen über die Laufzeit zu einer Ersparnis von mehreren Tausend Euro. Laut Berechnungen können durch einen Bankwechsel über 6.000 Euro Zinskosten eingespart werden.
- Neubewertung der Immobilie: Eine neue Bank bewertet die Immobilie neu. Da Immobilien in den vergangenen Jahren oft im Wert gestiegen sind, kann dies zu einem besseren Beleihungsauslauf und somit zu einem günstigeren Zins führen.
- Marktvergleich nutzen: Ein Vergleich verschiedener Banken zeigt, dass die Hausbank selten das günstigste Angebot macht.
Tipps zum Sparen:
- Rechtzeitig aktiv werden: Etwa 1 Jahr bis 6 Monate vor Ende der Zinsbindung sollten Angebote eingeholt werden.
- Forward-Darlehen nutzen: Wenn die Zinsen niedrig sind, können Sie sich diese bis zu 5,5 Jahre im Voraus für die Zukunft sichern.
- Anschlussfinanzierungsrechner: Nutzen Sie Online-Rechner, um schnell und unverbindlich Konditionen zu vergleichen
- Flexibilität prüfen: Achten Sie nicht nur auf den Zins, sondern auch auf kostenlose Sondertilgungen.
Jetzt günstige Angebote unterbreiten lassen
Wenn Sie mit Ihrer Bank verhandeln und eine Umschuldung zu einer anderen Bank nicht beanspruchen möchten, sollten Sie ein Angebot unterbreiten und eine adäquate Zinsfestschreibung vorschlagen. In einigen Fällen wird die Bank Ihr Angebot beherzigen und Sie als Kunden mit einer günstigen Zinsfestschreibung bei einer geplanten Anschlussfinanzierung zum Baukredit behalten. Mit meinem Zins-Check können Sie sich einen kostenfreien Marktüberblick verschaffen, welcher Zinssatz in Ihrem persönlichen Fall aktuell möglich wäre.
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- Geschrieben von Olaf Kauhs
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Günstig kaufen und mit ansprechender Rendite verkaufen ist der Aspekt für einen erfolgreichen Aktienhandel. Doch wie erkennen Sie den richtigen Zeitpunkt für den Kauf und wissen, wann Sie aussteigen sollten? Da die Differenz zwischen Hoch und Tief mitunter enorm ist, spielt der Kaufzeitpunkt bei Aktien und Rohstoffen, aber auch bei verschiedenen Renditepapieren eine übergeordnete Rolle. Bei allen Anlageformen mit schwankenden Kursen ist es notwendig, vor der Kaufentscheidung den Markt zu beobachten und sich einen Überblick zu beschaffen.
Da die Zinsen auf risikolose Anlagen weiter niedrig sind, investieren immer mehr Sparer direkt in die Börse und versprechen sich eine hohe Rendite. Im Jahr 2025 investierten über 14 Millionen Menschen direkt in Aktien, Aktienfonds oder ETFs. Besonders gefragt waren breite Investments, da für 67 Prozent der Anleger Sicherheit relevant war. Investmentfonds (43 Prozent) lagen dabei knapp vor Tagesgeld (40 Prozent) und Aktien (39 Prozent). Durch den derzeit konstanten Anstieg ist es ratsam, mit einer Entscheidung nicht länger zu warten und so die Chance auf ansprechende Rendite nicht zu verpassen.
Die Marktbeobachtung vor dem Aktienkauf
Bei jeder Aussicht auf Rendite sollten Sie als Anleger aber auch vor Augen haben, dass Sie mit Verlusten rechnen müssen. Je variabler die die Kurse sich zeigen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, nicht immer einen attraktiven Gewinn zu erzielen. Wissen Sie durch eine intensive und langfristige Beobachtung des Markes über die Wertentwicklung bescheid, können Sie den Markt timen und das Verlustrisiko mindern. Eine Chart- und Fundamentalanalyse geben Auskunft über das Wirtschaftswachstum und die künftige Wertentwicklung. Viele wissenschaftliche Studien befassen sich mit der Rentabilität der Modelle und ihrem Konsens für Privatanleger. Es gibt Zeiten in denen es gelingt und Zeiten bei denen der Anleger daneben lag.
Denn eine Garantie kann bei Investitionen an der Börse nie gegeben werden. Eine zuverlässige Vorhersage zur Marktentwicklung ist unmöglich. Daraus ergibt sich eine gleiche Chance für erfahrene, aber auch für unerfahrene Investoren an der Börse. Der Kaufzeitpunkt spielt deshalb nicht unbedingt die Hauptrolle, denn das Ziel sollte die langfristige Kursentwicklung sein. Nach drei oder vier Jahren sollten die Titel bei normalen Börsenphasen mehr wert sein.
Wie viel Strategie ist gut?
Strategien spielen im Kontext zur Börse eine wichtige Rolle. Allerdings sollten diese so eingesetzt werden, dass Sie als Anleger eine breit gefächerte Diversifizierung der Gelder anstreben. Teilen Sie das eingesetzte Budget in Aktien und Anleihen, sowie in Rohstoffe und Zinspapiere auf und mindern so Ihr Anlagerisiko. Erzielen Sie in einer Anlageklasse Verluste, können die durch Gewinne in einer anderen Anlageklasse ausgeglichen und kompensiert werden. Eine umfassende Information über das Unternehmen in welches Sie investieren dient als Grundlage. Je umfangreicher Ihre Informationen und Kenntnisse sind, umso besser können Sie die Beobachtung in Ihre Strategie einfließen lassen und sich bei einer Anlage von vergangenen Aspekten leiten lassen.
Als Anleger sollte man in diesem Anlagebereich bereit sein, langfristig zu investieren. Gerade derzeit sollte dies beachtet werden, denn nach dem Ende der lockeren Geldpolitik wird erwartet, dass bei Aktien- und Rentenanlagen die Kurse erst einmal fallen werden. Wer über mehrere Jahre investiert bleibt, kann solche Kursschwankungen aussitzen, bzw. bei Fonds durch einen monatlichen Sparplan die Kursschwankungen als günstigen Nachkauf nutzen. Da die Börse keine Einbahnstraße ist, sollte man bei steigenden Kursen nicht vergessen, rechtzeitig die Gewinne zu realisieren. Der nächste Abschwung zum einsteigen kommt bestimmt.
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Beim Immobilienkauf wird häufig in der Eile die bestehende Wohngebäudeversicherung vom Verkäufer übernommen. Doch dies sollte nie unbedacht und ohne einen vorherigen Vergleich erfolgen, da sonst böse Überraschungen und hohe Kosten drohen. Niemals sollte ein Hausbesitzer daran glauben, dass ihm das Schicksal nicht übel mitspielt. Ein Wohnungsbrand, ein Defekt in der Gasleitung, aber auch äußere Einflüsse können zur vollständigen Zerstörung der Immobilie führen. Ist dann kein adäquater Versicherungsschutz gegeben, können Hauseigentümer unverschuldet in eine Schuldenfalle geraten und alles verlieren.
Nicht an der Wohngebäudeversicherung sparen
Immobilien als Investition in Sachwerte stehen seit der Finanzkrise hoch im Kurs. Doch wird dabei häufig vergessen, die günstig erworbene Immobilie ansprechend abzusichern und mit einer Wohngebäudeversicherung umfassend zu schützen. Dies gilt natürlich nicht nur beim Hauskauf, sondern sollte auch bei einer Eigentumswohnung nicht vernachlässigt werden. Eine umfassende und vor finanziellen Verlusten schützende Wohngebäudeversicherung sollte vorhanden sein. Bei einer Eigentumswohnung ist in der Regel die Gemeinschaft der Eigentümer versichert.

Sollte der Umstand oder die Höhe der Versicherung unklar oder nicht ausreichend sein, kann in einer Eigentümerversammlung die Thematik Wohngebäudeversicherung angesprochen und sich über adäquate Angebote unterhalten werden. Die Kosten für eine Wohngebäudeversicherung im Mehrfamilienhaus mit Eigentumswohnungen überzeugt mit fairen Konditionen, da die Gesamtkosten unter den Eigentümern geteilt werden. Bereits beim Kauf sollten Interessenten den Versicherungsschutz prüfen und sich die Police zur Wohngebäudeversicherung vorlegen lassen.
Innerhalb von 4 Wochen wechseln
Der Wechsel in eine neue Versicherung sollte nicht auf die lange Bahn geschoben werden. Nach dem Immobilien- oder Eigentumswohnungskauf hat der Käufer nur 4 Wochen Zeit, die Versicherung des Vorbesitzers zu kündigen und in ein besseres Angebot zu wechseln. Ein umfassender Schutz ist bei einigen Gesellschaften bereits für 150 Euro im Jahr zu erhalten und schließt die Elementarversicherung ein. Rund 30 Prozent aller Eigentümer zahlen die Elementarversicherung zur Wohngebäudeversicherung zusätzlich. In einer neuen Police ist diese bereits enthalten und führt somit nicht zu zusätzlichen Kosten.
Keine Verträge von vor der Jahrtausendwende übernehmen
Besonders unsicher und im Schadensfall teuer sind Policen zur Wohngebäudeversicherung, die schon vor der Jahrtausendwende bestanden haben. Die alten Policen sehen in vielen Fällen eine Absicherung von nicht über 60 Prozent vor, was für den Eigentümer im Versicherungsfall immer zum Nachteil ist und den finanziellen Ruin bedeuten kann. Angebote vergleichen und rechtzeitig wechseln hilft Sparen und sorgt für ausreichenden Versicherungsschutz. Die gewählte Wohngebäudeversicherung sollte zu 100 Prozent dem Wert der Immobilie entsprechen und alle wichtigen Aspekte zur optimalen Absicherung im Schadensfall enthalten.
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- Zuletzt aktualisiert: 01. April 2026
Jeder Mensch muss es tun - sich mit den eigenen finanziellen Zukunftsperspektiven zu beschäftigen. Dabei sollten alle Risiken und Gefahren in Betracht gezogen werden, auch wenn es für viele Personen unangenehm erscheint. Nun gibt es die Möglichkeit seine Sorgen in die Hände eines Finanzplaners zu legen, der sich mit genau diesen kritischen Punkten befasst. Die einzelnen Lebensphasen eines Menschen können mit Hilfe eines derartigen Planes besser bewältigt werden.
Eigenes Kapital genau unter die Lupe nehmen!
Menschen lieben es von Grund aus Geld auszugeben und in verschiedenste Dinge zu investieren. Dabei sollte jedoch der hart verdiente Euro auch auf lange Sicht ins Auge gefasst werden. Immer öfter wird dazu ein Finanzplaner dafür zu Rate gezogen. Der Mehrwert eines Finanzplanes ist die optimale Abstimmung der Hauptziele Rentabilität, Liquidität, Sicherheit und Verwaltbarkeit.
Optimale Beratung - ein wesentlicher Vorteil
Essentiell für eine effiziente und hochwertige Beratung ist die genaue Abstimmung und Positionierung der verschiedenen Hauptziele. Die optimale Strukturierung der Ziele ermöglicht einen Mehrwert für einen Finanzplan. Fragen diesbezüglich sollten vorab geklärt werden, um Risiken und Verluste ausschalten zu können, wie z. B. um:
- Das Wertpapierdepot mit den Risiken im Auge behalten
- Mittel- bzw. Langfristige Optionen vollkommen ausschöpfen
- Die Höhe der Rendite prognostizieren
- Vermögen im Alter sichern
- und viele mehr . . .
Diese und weitere Punkte sind die wichtigsten Merkmale eines optimal ausgerichteten Finanzplanes. Die individuelle Vernetzung der einzelnen Kriterien sind sehr komplex und sollten von qualifizierten Finanzplanern ausgeführt werden. Persönliche Wünsche und Eigenschafen des Kunden müssen strukturiert eingebaut und beachtet werden. So entsteht ein Lebenszyklus des eigenen Vermögens.
Den Lebensphasen Kindheit, Studium/Berufsstart, Familiengründung, Absicherung und Alterskonsum werden die jeweiligen Konsumausgaben zum Beispiel für Ausbildung, Auto, Urlaub, Haus, Renovierung und Entschuldung gegenübergestellt.
Produktneutralität - ein Muss für einen wirkungsvollen Finanzplan
Damit das Vertrauen der verschiedenen Verbraucher gestärkt werden kann, muss der Finanzplan seriös und wirkungsvoll gestaltet werden. Schließlich muss man als Verbraucher meist mehrere Tausende Euro investieren, damit ein Plan dieser Art erstellt wird. Produkte sollte immer neutral erarbeitet und durch keine Vorgabe des Gutes eingeschränkt werden. In den USA funktioniert die Gestaltung der Finanzpläne bereits sehr gut. Immer mehr Menschen zeigen Eigenverantwortung und möchten sich auch für die Zukunft absichern. Bleibt zu hoffen, dass auch in Deutschland der Finanzplan verstärkt zum Einsatz kommen wird und Menschen sich ausführlich mit der finanziellen Zukunft auseinandersetzen.
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Private Finanzplanung - Tipps für die persönliche Finanzstrategie |
Wie berechnet man die Lebenserwartung?
Die Prognose des Lebensalters ist keine exakte Wissenschaft, doch es gibt Tools und Studien, die eine realistische Einschätzung ermöglichen. Einige nützliche Möglichkeiten sind:
- Der Lebenserwartungsrechner des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA):
Bietet eine einfache Möglichkeit die eigene Lebenserwartung grob abzuschätzen.
Hier kann gerechnet werden: www.wie-alt-werde-ich.de
- Studien wie die „Global Burden of Disease“-Studie:
Es werden weltweite Trends analysiert und wertvolle Erkenntnisse zu Faktoren geliefert, welche die Lebenserwartung beeinflussen.
Hier geht´s zur Studie: www.healthdata.org/research-analysis/gbd
Die Nutzung dieser Hilfsmittel trägt dazu bei, die eigene Lebensplanung besser abzustimmen und gezielte Entscheidungen zu treffen.
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